Warum die politische Elite die Hosen voll hat

Wenn man sich erklären will, warum sich die politisch-mediale Elite hierzulande nach der Wahl von Donald Trump vor Angst regelrecht in die Hosen macht, dann muss man sich vor Augen halten, dass in den USA weitaus mehr passiert ist als nur ein Wahlsieg eines konservativen Kandidaten. Wenn Donald Trump am 20. Januar ins Weiße Haus einzieht, wird das den Höhepunkt eines Erdrutsches darstellen, wie ihn die politische Landschaft der USA in ihrer Geschichte selten erlebt hat. Und etwas mit dieser Reichweite droht der politischen Kaste in Berlin auch, weit über die Bundestagswahl hinaus.

Dieser Erdrutsch wurde in seiner Tragweite von deutschen Medien nicht thematisiert.

Die Republikaner stellen nicht nur den Präsidenten, sie kontrollieren auch beide Häuser im US-Kongress. Aber das ist nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte: In zwei Drittel aller US-Bundesstaaten stellen die Konservativen den Gouverneur. Und seit dem Amtsantritt von Obama 2009 haben die Demokraten des scheidenden Präsidenten und der Wahl-Verliererin Hillary Clinton in den Regionalparlamenten der Bundesstaaten auch noch rund 900 Abgeordnetensitze verloren. Das hat die Infowebseite CommonDreams vorgerechnet.

Vor dem Hintergrund dieses historischen Debakels wird deutlich, warum im links-grün durchtränkten Merkel-Land nun alle Hebel in Bewegung gesetzt werden – inklusive Hate Speech und Wahrheitsministerium – um scharfe Kritiker und sogenannte „Wutbürger“ eisern an die Kandare zu nehmen.

Das geht jetzt schon bis hin zu einem raffinierten Psycho-Krieg gegen jene im Wahlvolk, die sich von den Gralshütern der offiziellen Wahrheit nicht in die rechte Ecke abdrängen, sprachbereinigen, einschüchtern, oder wirtschaftlich erledigen lassen wollen.

Zu diesem Psycho-Krieg mehr im nächsten Blog-Eintrag …

6 Gedanken zu „Warum die politische Elite die Hosen voll hat

  • 28. Dezember 2016 um 19:07
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    Diese sogenannten Medien, die hätten wir 1945 noch den Endsieg propagieren würden, hetzen im Auftrag Merkels unablässig gegen Trump.Spricht man mit den TV verblödeten Konsumhomoniden über Trump, merkt man sofort die Wirkung dieser Hetze. Wenn Trump ein Kerl ist, muß er Merkel beseitigen, andernfalls wird er zur Witzfigur und Merkel der USA.

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  • 29. Dezember 2016 um 19:32
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    Es wird nicht lange dauern, dann wird der neue US-Präsident einige rhetorische Frage in den Raum stellen, auch international laut und deutlich vernehmbar:

    „War es seinerzeit den Tod unzähliger Menschen, darunter auch vieler amerikanischer Bürger wert, wenn das heutige Europa – nicht zuletzt auch das Deutschland der Bundeskanzlerin Angelika Merkel – wieder in Diktaturen abdriftet. In Systeme fernab wirklicher Demokratie, fernab von Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit. Eine Diktatur, in der praktisch gleichgeschaltete Staatsmedien die Richtung der Politik bestimmen?“

    Und das wird dann letztendlich das Ende der regierenden Nichtdemokraten einläuten!

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  • 25. Januar 2017 um 18:45
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    Das wir uns seit 2015 in einer Gesinnungsdiktatur befinden dürfte doch jeden mittlerweile klar geworden sein. Und die Wahl von Trump, versetzt die hiesigen Politiker jetzt in Panik. Da hier in Deutschland niemand von den Blockparteien sachlichen Wahlkampf betreiben will, denn solche Diskussionen würden sie natürlich verlieren und das wissen sie auch. Da Merkel nichts zu bieten hat, was dem Land wieder in die Normalität helfen würde, versucht es jetzt eben auf DDR Art. Das ist das was Merkel kann und kennt. Im diesem Jahr wird die Meinungsfreiheit weiter stark eingeschränkt werden, und das ausschließlich wegen des Macht Erhalts. Bleibt zu hoffen das die Bürger wissen was sie von Merkel und dem Links Grünen Siff zu erwarten haben, nämlich absolut nichts, was den Bürgern und den Land wieder auf die Beine helfen könnte. Die jetzige Regierung(Merkel Junta) arbeitet an der Zerstörung dieses Landes und wenn dieses Elend noch vier Jahre an der Macht bleiben würde, wäre von Deutschland nichts mehr übrig. Seit 1945 hat es keine Regierung gegeben, die so Antidemokratisch handelt wie diese die zur Zeit dran ist. Eigentlich müsste der Bundesstaatsanwalt sich der Sache annehmen, reale Gründe gäbe es zu Hauf. Das eine solche Regierung, bestehend aus Versagern und Gesetzesbrechern jemals Regierungsverantwortung bekommt und ja auch leider hat, wird als solches hoffentlich in die Geschichtsbücher eingehen.

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  • 2. Februar 2017 um 18:18
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    Ein „deutscher Wahnsinn“:
    Wir, das Volk, finanzieren gegenwärtig in Deutschland 17 Regierungen mit 145 Ministerien und 17 Parlamente mit ca. 2500 Parlamentariern – ein einsamer Weltspitzenwert pro Kopf der Bevölkerung! (Teilweise behindern die Ministerien und Behörden sich gegenseitig.) Hinzu kommen Heerscharen an pensionierten Politikern bzw. Parlamentariern mit üppigen Renten, obwohl viele von denen niemals in die Rentenkassen eingezahlt haben. Diese maßlose Verschwendung könnte von den Politikern sofort verkleinert werden. Aber leider denken die vordergründig an sich selbst und nur zweitrangig an Deutschland. Wenn das genau anders herum wäre, so wie die Politiker das ständig behaupten, ja dann hätten wir längst …
    1. eine Föderalismusreform mit dem Ziel: Weniger Länder (8 wären ausreichend)
    2. einer Rentenreform mit dem Ziel einer „Bürgerrente“ – alle zahlen in die Rentenkasse
    3. eine Wahlgesetzreform mit dem Ziel, dass der Bundestag nicht noch größer wird.
    Dadurch könnten Milliarden freigesetzt und für Bildung (auch Integrationsprojekte) und Infrastruktur und Armutsbekämpfung verwendet werden.
    Ich habe regional 1989/90 die SDP (später SPD) mit aufgebaut und kenne persönlich viele MdLs und MdBs, auch aus anderen Parteien. Was die Reihenfolge (erst ich, dann Deutschland) angeht, empfinde ich zwischen den Parteien keine Unterschiede. Und wir müssen aufpassen, dass es nicht noch schlimmer wird, denn extrem rechte und linke Parteien werden – einmal an der Macht – sich selbst noch viel extremer bedienen, „notfalls“ mit Hilfe von Ermächtigungsgesetzen; dann werden wir nicht nur ärmer, dann werden wir, das Volk, wieder versklavt!
    Gehen wir also zur Wahl und wählen wir „das kleinste Übel“!

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  • 6. Februar 2017 um 7:37
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    Der Terminus „linksgrün“ führt in die Irre. An den Herrschaften ist nichts links in dem Sinne dass sie für die Interessen der kleinen Leute eintreten. Sie sind einfach bürgerlich und ihr Neoliberalismus in Tateinheit mit ihrem Gutmenschentum ist nichts anderes als ein perfekter Ausschlussmechanismus. Und die Abgrenzung gegenüber allen die nicht dazugehören äußert sich eben als Diffamierung. Es ist dabei völlig egal ob es die faulen Ossis trifft, die Kopftuchmädchen, Putin, Trump oder Fake News Verbreiter. Alles was ihre Position als alleinlegimitierte Elite und ihre Definitionsmacht herausfordert wird weggebissen.

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