Ware Mensch: Deutschland größtes Bordell Europas

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“Wenn der Mensch nur Ware ist“

Die Veranstaltung vom 21. November 2015

ist jetzt auf Youtube zu sehen und sie wäre durchaus würdig,
zur besten Sendezeit den Bürgern gezeigt zu werden.
Angenehm war vor allem, dass sie nicht durch Meinungsmache
oder einseitige Moderation manipuliert oder gesteuert war.

Das einzige, was hilft, ist das Kaufen von Sex unter Strafe zu stellen, so Frau Dr. Lea Ackermann, Gründerin von SOLWODI e.V. (Solidarity with women in distress – Solidarität mit Frauen in Not). Erst dann findet ein Umdenken statt!

Man muss sich schon verwundert die Augen reiben, dass diesselben Parteien, die nicht gegen Sklavenhandel mit Frauen (und Kindern!) aufstehen, nicht gegen Gewalt, und derartige Ausbeutung im eigenen Land aufstehen, angeblich gegen Armut kämpfen und Flüchtlingen unsere Werte erklären wollen.

Die anstehende Reform des Prostitutionsgesetzes wird in Emma „Prostitution – Beerdigung 3. Klasse“ kommentiert.

aus meinen Mitschriften der Veranstaltung:

Lea Ackermann: „Erst durch die vielen Geschichten der Frauen wurde klar, wie schrecklich sich das Gesetz von 2002 ausgewirkt hat. Profitiert haben nur die Zuhälter und Zuarbeiter, und daraus wird klar, dass Prostitution bei weitem kein Beruf wie jeder andere ist.“
Solwodi e.V. ist eine Organisation, die sich um Frauen kümmern, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution geworden sind. Dafür wirbt sie in der Kampagne „Mach den Schluss-STRICH!“

Erschütternd, was Frau Dr. Schlegel (MdB, SPD) fast hoffnungslos über
die Ignoranz in unserem Bundestag mitteilt: Kaum ein Mann, und nicht mal die Frauen, wollen Frauen schützen….. alles unter dem Filter der Selbstbestimmung der Berufswahl  ……… ????? Dafür werden alle anderen geopfert? Sie fordert ebenfalls das Sexkaufverbot.

Helmut Sporer, Kriminalbeamter in Augsburg, ist seit mehr als 25 Jahren in dem Bereich der Prostitution, Menschenhandel tätig:
„Um das Schlimmste für so junge Frauen abzuwenden, wäre es wichtig, das Schutzalter auf 21 Jahre anzuheben. Es gibt schließlich auch die 21-Jahres-Grenze für andere Bereiche wie LKW-Fahrer, Bus-Fahrer, Zugang zu Spielbanken. Viele jungen Straftäter werden noch mit 20 Jahren nach Jugendstrafrecht behandelt.“

Zum Bundestag und der Politik sagt er: „die Ignoranz ist erschreckend!“ außer Kondompflicht ist null Wille da, den Frauen zu helfen. „Man müsse die Berufsfreiheit der Prostituierten schützen….“ bekommt man da zu hören.

Die Anhebung des Alters von Freiern auf 21 sei sogar von
Bordellbetreibern erwünscht, weil Horden von 18-19 Jährigen sich furchtbar aufführen. 90 % der heutigen Freier seien heute auf Demütigung der Frauen aus, 
und „Flat-Sex“ und Sex XXL an der Tagesordnung.


Das habe nichts mehr mit den etwas romantischen Vorstellungen zu tun, die noch den Blick auf die Prostitution in den 90er Jahren geprägt hatten. „Damals“ war für die Prostituierten noch vieles besser. Jetzt ist das alles ausgehebelt. Heute ist es Menschenhandel, Sklaverei und das staatlich sanktioniert.

Herr Sporer: „es gibt keine Regeln für Bordellbetreiber. Es gibt keine Gesundheitsregeln“.

Sabine Constabel, die täglich in Stuttgart in einer Beratungsstelle für Prostituierte arbeitet, die gut von Prostituierten angenommen wird, weil die Beraterinnen verstehen, welchem Leid sie ausgesetzt sind. Und sie ist Mitgründerin von „Sisters e.V.“, um Frauen beim Ausstieg aus der Prostitution zu helfen.
„Man kann es sehen, in jeder Stadt. Es ist ein Sklavenmarkt, der nichts mit der erdachten professionellen Sexarbeit zu tun hat.“

Dr. Franz Alt (Journalist und Buchautor): „Man muss die Zusammenhänge endlich sehen:  Klimawandel – Flüchtlinge –  soziale Verarmung – Prostitution“

Professor Klaus Buchner

(EU-Parlamentarier, ÖDP), u.a. Mitglied im Unterausschuss für Menschenrechte:

„Woher kommen die Prostituierten? 90% sind aus Ländern, wo die Bevölkerung arm ist, die Frauen werden z.T. von den Familien geschickt, um sie zu ernähren. Aus Rumänien, dem Balkan, Afrika und Süd-Ost-Asien.

Dazu müssen wir uns die Handelsbeziehungen ansehen, die wir mit anderen Ländern haben. Wenn man vor ihren Küsten die Meere leerfischt, wenn man ihnen die Lebensgrundlagen raubt, indem man Zölle abschafft –  „Freihandel“ nennt sich das dann – und Landgrabbing zulässt. Wir werfen dort unsere Billigprodukte auf den Markt und zerstören damit ihren Markt. Damit werden Arme erzeugt, die sich dann als Flüchtlinge auf den Weg machen.“

Wer glaubt, dass Frauenverbände hier Sturm gelaufen wären, irrt.

Wie können uns die Bundestagsabgeordneten noch ins Gesicht schauen? Wie kann es sein, dass Deutschland zum größten Bordell Europas gemacht wurde, und staatlich sanktioniert furchtbare Gewalt Frauen angetan wird, bis in die hohe Politik hinein. Und nichts dagegen unternommen wird? 

Kein Wunder nimmt auch der Schutz der geflüchteten Frauen und Kinder keinen Raum ein!

Und die Politik will den hier ankommenden Männern erklären, dass Gewalt gegen Frauen ein „No-Go“ ist?????

Wie bitte sollen wir Frauen uns geschützt fühlen, wenn die Männer hier Freifahrtscheine für Bordelle haben? Und das bei einem beschämend schwachen Sexualstrafrecht, „das selbst die juristischen Laien bleich werden lässt“, so Klaus Buchner.

Dokumentationen / Filme zum Thema:

z.B. Ware Mädchen – Prostitution unter Zwang (verfügbar in der ARD Mediathek bis 11.1.2017)
Filme:„Operation Zucker“ und „Jagdgesellschaft“ (verfügbar in der ARD Mediathek bis 26.4.16)

Aktualisierung: 20.3.16

hier eine weitere Dokumentation zum Thema:

Das Geschäft mit dem Sex – Prostitution ohne Grenzen?
Film von Edgar Verheyen und Sabine Harder – 2015

 Phoenix TV: SENDETERMIN Sa. 20.03.16, 23.15 Uhr

„Durch das Prostitutionsgesetz von 2002 sollte die Lage der Prostituierten in Deutschland eigentlich verbessert werden. Um denen zu helfen, die sie erbringen, sollten sexuelle Dienstleistungen aus einer juristischen Grauzone geholt werden. Doch der Plan ging nicht auf. Im Gegenteil: Deutschland entwickelt sich seither zum „Puff Europas“….

26 thoughts on “Ware Mensch: Deutschland größtes Bordell Europas

  • 15. März 2016 at 9:59
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    Meine Erfahrungen mit dem schwedischen Sexkaufverbot:

    Auf Grund eines Beitrages vom 22.02.2016 STOPP SEXKAUF auf dem Internetpokal der schwedischen Botschaft in Wien habe ich mir erlaubt nachzufragen wie die schwedische Polizei vorgeht, wenn es weder Werbung von Seiten der Prostituierten gibt, noch bei ihrem Gast und ihr Geld gefunden wird. Nach ein paar Tagen erhielt ich die folgende Antwort:

    Sehr geehrter Herr Schatz!
    Wir können leider diese Frage nicht genau antworten. Wir werden Ihnen deswegen auf die Polizei in Schweden oder die Schwedische Regierung hinweisen.
    Hier unten finden Sie links zu jene Homepage.
    https://polisen.se/de/Languages/Deutch/
    http://www.riksdagen.se/de/Start/Deutsch-tyska/
    Ein gutes Gelingen!

    Darauf habe ich mich über den schwedischen Reichstag an die schwedische Polizei gewandt.

    Ich wende mich mal an die Erfinder des schwedischen Sexkaufverbotes, nämlich die schwedische Polizei, weil ich auf eine ganz einfache Frage von den deutschen BefürworterInnen darauf noch keine Antwort bekommen habe, sogar ihre schwedische Botschaft in Wien konnte mir nicht weiterhelfen und hat mich an sie verwiesen und nun meine Frage: Das Verbot Sex zu kaufen, wenn es funktionieren soll, impliziert für mich einfachen deutschen Bundesbürger dass ein möglicher Freier, wenn er die Dame seiner Wahl aufsucht, letztendlich auch die nötigen Euros dabei haben muss. Was ist aber dann wenn er die nicht hat, es auch keine Werbung der Lady gibt und er auch nicht nach getaner Arbeit zurückkommt um noch nachträglich für die in Anspruch genommenen Dienste zu bezahlen und es auch sonst keinen verwertbaren Hinweis gibt, dass der Sex verkauft wird. Es sei denn, in ihrem Land stehen die Prostituierten Tag und Nacht unter staatlicher Aufsicht, was ich eigentlich nicht glauben kann. Wie verhält sich dann die schwedische Polizei in einem solchen Fall? Schon jetzt bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Schatz

    Bis heute steht eine Antwort aus. Wahrscheinlich war meine Frage zu kompliziert.

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    • 15. März 2016 at 11:31
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      Hallo Herr Schatz,
      Ich hoffe ja nicht, dass es Ihnen darum geht, zu wissen, wie Sie eine Prostituierte bezahlen sollen, wenn Sie sie nicht kaufen dürfen. Welche Frage haben Sie also konkret?
      Fakt ist, dass seit des Sexkaufverbots in Schweden ein Umdenken stattgefunden hat.
      Zu Fragen, z.B. wie das schwedische Modell funktioniert, verweise ich Sie auf die Seite von Sisters e.V. (http://sisters-ev.de/prostitution-mythos-und-wahrheiten), wo verschiedenste Fragen angesprochen und weiterführende Links zu finden sind.

      Reply
  • 15. März 2016 at 18:38
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    Liebe Frau Dr. Enders,
    welche Frage ich konkret habe? Also konkreter kann man eine Frage wirklich nicht stellen, nämlich wie im gelobten Land Schweden die Polizei vorgeht, wenn sie auf Verhältnisse stoßen sollte wie ich sie geschildert habe. Ich bin mir sehr sicher, dass es dazu keine Antwort gibt, weil dieses Szenario aus wohlerwogenen Gründen nicht vorgesehen war. Denn hätte die schwedische Polizei sich darüber Gedanken gemacht – oder hat sie es doch – könnten sie mir eine erschöpfende Antwort geben und müssten mich nicht auf den Fakt hinweisen, dass seit des Sexkaufverbots in Schweden ein Umdenken stattgefunden hat, von dem ich alles andere als überzeugt bin.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Schatz

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    • 16. März 2016 at 17:06
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      …. ich nehm mal an, das wollten sie aus folgenden Gründen nicht verraten :
      1. weil die Strafen zu gering sind für eine abschreckende Wirkung !?
      2. weil sie sich nicht zum Mittler/Händler von Sexkauf und Strafhöhe machen wollen !?
      3. weil die Strafhöhe von Fall zu Fall variiert !?
      4. weil solche Auskünfte prinzipiell nicht gegeben werden !?

      Ich will das für Deutschland auch ! Frauen sollten nicht käuflich sein dürfen !!!
      Männer, die Chinesen basteln super Gummipuppen und andere Ersatzteile, gebt euer auf Dauer so Gespartes lieber den Frauenhäusern !

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  • 16. März 2016 at 18:20
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    Frauen sollten nicht käuflich sein dürfen!!! Diesen Satz unterschreibe ich. Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses erstrebenswerte Ziel mit einem Sexkaufverbot nach schwedischem Muster erreicht werden kann. Ich bin sogar davon überzeugt, dass das in der Realität nicht einmal in diesem nordischen Land erreicht wurde.

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    • 17. März 2016 at 6:52
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      ….irgendwo, irgendwann muss man anfangen !
      Ich pers. hätte da ja noch ganz andere Maßnahmen auf Lager, aber die zu erwähnen, glich einem digitalen Selbstmord ! (Meine dbzgl. Ungeduld kann nicht jeder teilen !)
      Jedenfalls finde ich die sexuelle Benutzung von gekauften Menschen in höchstem Maße Menschenverachtend !
      Es wird ja immer postuliert, dass wenn es die Prostitution nicht gäbe, die sexuelle Kriminalität ansteigt. Mit andern Worten, wenn ich mein Spielzeug nicht kaufen kann, dann nehm ich es halt einfach so. Oder, und das trifft es wohl am ehesten : Liebe Frauen, wenn ihr euren Unterleib nicht freiwillig für Geld zur Verfügung stellen wollt, dann dürft ihr euch über eure Vergewaltigung nicht wundern und beklagen ! Geht’s noch perfider ? Nein ! Der männl., wohl unkontrollierbare Sexualtrieb ist wahrlich eine Geisel der Menschheit. Unsägliches Leid geht damit Hand in Hand !
      Nie werde ich ein zufällig erwischtes Video auf youtube vergessen, das schon zwei Tage später nirgends mehr zu finden war. Petra Kelly erhebt sich im Bundestag und stellt ihre Forderung zur Bestrafung der Vergewaltigung in der Ehe. Das Bild : Sie war die einzige anwesende Frau – ein bunter Fleck unter dunklen Anzügen – das Haus war voll besetzt. Sie hatte es kaum ausgesprochen, da ertönte ein ohrenbetäubendes Gelächter, das Minutenlang anhielt. – so wie meine Ganzkörper-Gänsehaut wenn ich an das Video denke, so auch jetzt ! Da stand also eine zierliche Frau unter hunderten von Wölfen und nahm für ihre Ideale und alle Schwestern eine UNFASSBARE Häme in Kauf ! GRUSELIG einfach nur GRUSELIG !!! (wer weiß, warum sie sterben musste ?!)
      Seither weiß ich noch genauer und ganz genau, mit wem ich es zu tun habe und lasse mir kein X mehr für ein U vormachen !

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  • 16. März 2016 at 21:15
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    Herr Schatz, die Antwort ist ganz einfach: In einem demokratischen Rechtsstaat können Menschen nur dann wegen einer Straftat verurteilt werden, wenn es möglich ist, ihnen nachzuweisen, dass sie die jeweilige Straftat tatsächlich verübt haben. Sollten keine dementsprechenden Beweise vorliegen, erfolgt eben keine Verurteilung / Bestrafung. Das bedeutet im konkreten Fall: Kann ein Mann nicht als Sexkäufer überführt werden, wird er nicht bestraft – ebenso verhält es sich bei Vergewaltigung, Bankraub, Freiheitsberaubung und Mord. Na, das war jetzt aber schwer…

    „Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses erstrebenswerte Ziel mit einem Sexkaufverbot nach schwedischem Muster erreicht werden kann.“

    Da bereits an schwedischen Schulen Kindern vermittelt wird, dass Sexkauf Unrecht ist, werden zukünftige Generationen die sexuelle Benutzung von Menschen höchstwahrscheinlich für völlig abstoßend und befremdlich halten. Mit Erziehung und Aufklärung kann sehr wohl Positives bewirkt werden, Menschen sind schließlich lernfähig – auch Sie 🙂 …

    Reply
  • 17. März 2016 at 9:02
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    Ich pers. hätte da ja noch ganz andere Maßnahmen auf Lager, aber die zu erwähnen……..
    Gehört zufällig auch diese Vorgehensweise dazu, dass man davon ausgeht, dass eine in ihren Entscheidungen völlig frei agierende Prostituierte.- die es in der realen Wirklichkeit wahrscheinlich gar nicht gibt – ihren Freiern nur GV mit Kondom und sonst weiter nichts anbietet. So dass es sich zwangsläufig um Zwangsprostitution handeln muss, wenn andere Prostituierte in ihrem Angebot darüber hinausgehen, hinausgehen müssen.

    Ob nun die Prostituierten in einem Etablissement von wem auch immer gezwungen werden, also Zwangsprostitution vorliegt, lässt sich meines Erachtens ganz einfach an deren Verhalten selbst und dem der dort vorgefundenen Umwelt erkennen (Drogen, Alkohol, Sicherheitsdienst, (u.a.m)

    Das wäre nämlich mein bescheidener Vorschlag zur Lösung dieses Problems.

    Reply
    • 17. März 2016 at 13:26
      Permalink

      Also, Herr Schatz, ich glaube, Sie verstehen mich falsch !!!
      Wo ist hier die Maßnahme, was ist der Vorschlag und vor allem welche Lösung ?
      Ich hab keine Ahnung von welchem Problem Sie sprechen, aber es muss ein anderes sein, als das was ich meine !
      Das Problem ist käuflicher Sex, egal ob freiwillig oder unfreiwillig !
      Die Maßnahmen zur Verhinderung, reichen von Ausstiegsmodellen für die Frauen, Mädchen und auch Männern bis zu drakonischen Strafen für die Freier !
      Soll Ihr „Vorschlag“ zur Lösung etwa sein, es den Freiern zu überlassen zu entscheiden welcher Sex angeboten wird ??? Und dann muss man darauf vertrauen, dass wenn ein Freier den Eindruck hat, es handele sich um unfreiwilligen Sex, er davon Abstand nimmt ???
      Entschuldigung, aber wo leben Sie ?
      Ich hege die Vermutung, es geht Ihnen hier im Gespräch, mehr um etwas anderes verwandtes, als um das eigentliche Thema !?

      Reply
      • 17. März 2016 at 21:15
        Permalink

        Egal ob es sich um das von ihnen bevorzugte Sexkaufverbot geht oder um mein vorgeschlagenes Lösungsangebot, beide haben nur Erfolg wenn die Polizei dahinter steht, wobei ich mir bei ihrer Variante überhaupt nicht sicher bin . Es ist nicht der käufliche Sex das Problem sondern dass der Kaufvorgang umgangen werden kann – ich wiederhole mich.

        Was ist eigentlich dabei, wenn die Freier von den Bordellen die Füße lassen, weil sie befürchten müssen wegen Zwangsprostitution belangt zu werden.

        Entschuldigung…. da haben sie was missverstanden. Es ist nicht meine Absicht gewesen, das den Freiern zu überlassen, dazu hatte ich die Polizei vorgesehen. Wie kommen sie denn auf diese sonderbare Idee?

        Würden sie mich an ihrer Vermutung teilnehmen lassen, da stehe ich nämlich auf dem sprichwörtlichen Schlauch. Danke.

        Reply
  • 17. März 2016 at 9:22
    Permalink

    …. die Antwort ist ganz einfach…und meine Schlussfolgerung auch:

    Das Sexkaufverbot ist auf vielfältige Weise zu umgehen, womit nichts gewonnen ist. Übrigens die Menschen und hier vor allem die Männer sind lernfähig und halten die sexuelle Benutzung von Menschen höchstwahrscheinlich für völlig abstoßend und befremdlich, wenn sie danach gefragt werden.

    Reply
    • 18. März 2016 at 6:44
      Permalink

      Ja selbstverständlich ist das zu umgehen, viel gewonnen wird damit nicht. Aber man muss sich ja schon dafür bedanken, das überhaupt mal über ein Verbot nachgedacht wird. Unfreiwilliger Sex (großherzig wenigstens für Geld etabliert) ist in den Gesellschaften weltweit ja so normal, wie die optische Vermarktung des weibl. Körpers in jedem Supermarkt. Weibliche Körper wurden zur Konsumware gemacht – kaufen, benutzen, wegwerfen – selbsverständlich sollte sie so frisch wie möglich sein ! Das ist so ekelhaft, das man vergeblich nach passenden Worten dafür sucht !
      Sorry, Frau Enders, das Video konnte ich nur 5 Min. schauen, weil mir das alles viel zu seicht ist. Dieses ewige drumherum lavieren, wie die Katze um den heißen Brei, löst bei mir die Weißglut aus. Auch käme ich nie auf die Idee, mit männl. Potentaten und somit potentiellen Tätern über ein Problem zu diskutieren, dessen Beseitigung eine Beschneidung ihres tief verinnerlichten, elementaren Rechts darstellt. Mit Tätern diskutiert man nicht ihr Strafmaß aus – auch Demokratie hat natürliche Grenzen – auf die drei „Unschuldigen“ kann da mangels Masse, keine Rücksicht genommen werden. In der Politik spricht man von Beschlussfähigen Mehrheiten und unsere Bevölkerung besteht mit überwiegenden 1,4 Mio. vorwiegend aus Frauen, also machen auch Frauen die Gesetze gegen ihre Ausbeutung und verabschieden sie. Was gibt es da lange in von Männern erdachten „Aufenthalts-und-Verhinderungs-Gesetzen“ rumzuwurschteln ?! Männer sind schlicht nicht dazu in der Lage uns vor sich selbst zu schützen, soweit geht die „Herrlichkeit“ dann doch nicht ! (Es sei denn, es geht um den Eigentumsanspruch, nur dann, wachsen die Herren auch mal ganz spontan über sich selbst hinaus !) Also und jedenfalls, muss hier allerdringlichst ganz Neu gedacht werden, sonst hat sich auch in 500 Jahren noch nichts an diesem Urzustand geändert !!!!!!

      Reply
      • 18. März 2016 at 8:37
        Permalink

        Ein kleiner Nachtrag, weil ich grad so schön in Fahrt bin:
        Alle Welt – nein, die Hälfte – fragt sich, wo die Frauenrechtlerinnen und Frauenbewegungen abgeblieben sind !? Beginnen wir am Anfang bzw. nach dem II WK : Das westl. Frauenbild und ihre gesellschaftliche Rolle ist bis zur „Markttauglichkeit“ der „Antibabypille“ bekannt. Dummes Frauchen wirft gottgewollt im Schnitt (geschätzte) 5 überlebensfähige Kinder und ist somit beschäftigt !
        1961 sollte sich das ändern. Gewiefte Chemiker entwickelten die Pille und sorgten somit, für von späteren Verantwortungen, unbelasteten Sex. In der Folge gingen die Geburten zurück – Frau hatte plötzlich Freizeit und füllte diese mit der Überdenkung ihres Status. Das männl. Eigentor war nun nicht mehr aufzuhalten. Es bildete sich die „Neue Deutsche Frauenbewegung“ ! Geschockt von der Entwicklung und nach allerlei Gegenwehr, besann sich das männl. Lager auf die Vorzüge der politischen Strategien und ließ den Gleichberechtigungsallüren ihrer besseren Hälften (fast, – weil man wollte ja nicht auffliegen) freien Lauf. Die in diesen Strategien völlig ungeschulten und auch – man muss es ja mal sagen – völlig naiven Frauen, schnupperten den Duft der vermeintlichen Freiheit und begannen eifrigst damit, sich ihr eigenes Grab zu schaufeln. Ursprünglich war mit der weibl. Gleichberechtigung ja auch die männl. gemeint, aber dieser Neuerung konnte man/n sich gottlob mittels einer epigenetischen Beharrlichkeit entziehen. Fortan sieht sich Frau noch weniger in der Lage, ihren ureigensten Interressen nachzugehen, geschweige denn, sie durchzusetzen. Um hier auf Nummer sicher zu gehn, entwarf die Krone der Schöpfung auch gleich noch die passenden Werbebilder von einer zeitlos schönen, perfekten Frau. Wer sich nun immer noch fragt, wo die hunderttausend Frauen der Frauenbewegung abgeblieben sind, dem kann geholfen werden : Sie fristen ihr Dasein mit dem hinterherjagen einer Utopie, einem indoktrinierten perfekten Frauenbild. Es genügt nicht mehr Hausfrau und Mutter zu sein, nein, das wäre zu banal, mindestens muss uns ein Glanz der Selbsständigkeit umgeben ! Wir kümmern uns also nach wie vor um die Kinder, die Alten, die sozialen Beziehungen, den Haushalt und gehen selbstverständlich einer Erwerbstätigkeit nach, nebenbei sind wir intelligent und gebildet, und jederzeit gepflegt, gestylt, modern, hübsch und sexy anzusehen und können nicht umhin unseren Männern die ideale Gespielin zu sein ! Und damit das auch so bleibt, erziehen wir unsere Mädels und Buben, neuerdings mit massiver muslimischer Unterstützung, in die richtige Richtung.
        Irgendwann muss Irgendwer, Irgendetwas gründlich falsch verstanden haben, oder was meint ihr dazu ?!

        Reply
      • 18. März 2016 at 15:32
        Permalink

        Frage: 1,4 Mio Frauen? sind wir nicht ein bisschen mehr?
        und noch eine Frage: Sie meinen das Video der ARD „Die Story – Ware Mädchen, Prostitution unter Zwang“. Schade, wenn die Videos nicht ganz angesehen werden, immerhin hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben, vor allem auch zu den Ursachen Bilder einzufangen.

        Reply
        • 18. März 2016 at 19:20
          Permalink

          Ich wollte ausdrücken : in Deutschland leben 1,4 Mio. mehr Frauen als Männer.
          Die Zahlen stammen aus dem Statistischen Bundesamt vom 30.06.15, demnach teilt sich die Bevölkerung in 40.029,4 Mio. Männer und 41.429,5 Mio. Frauen auf.
          Und nein, ich meinte das Video mit der Podiumsdiskussion oben im Artikel „Die Wahrheit über „freiwillige“ Prostitution !“
          Zu Ihrem Einwand : Ja,ich find das auch sehr Schade, dass solche Videos zum größten Teil von Menschen angesehen werden, die sich der Problematiken meist schon bewusst sind. Die Ursachen haben Sie sehr gut in Ihrem Artikel herausgearbeitet !
          Gezwungenermaßen ansehen, müssten sie sich tatsächlich zur besten TV-Sendezeit, die Leute, die an dem ganzen Elend mit allen Neben- und Folgeerscheinungen, erhebliche Schuld tragen. Nach meinem dafürhalten, sind dies aber nicht harmlose Verbraucher, die ihr Leben redlich in Bescheidenheit gestalten, sondern in erster Linie Politiker, Wirtschaftsfunktionäre, Banken, also insgesamt das Großkapital und Kriminelle, wobei hier keine Grenze gezogen werden kann.
          Ich weiß, dass Ökonome und Sozialwissenschaftler gerne bei Problemen in z.B. der dritten Welt, auf den westl. Lebensstandard als Ursache verweisen, aber ich meine, dies dient vor allem einer Schuldumverteilung auf die Allgemeinheit mit dem psychologischen Effekt, die Spendenbereitschaft aufzubauen und auf einem gewissen Level zu halten. Ich hatte ja schon erwähnt, seit einem halben Jahr auf Neopresse disskutiert zu haben, und dort wurde u.a. ganz besonders dieses Thema sehr kontrovers bearbeitet. Die Ansichten darüber gehen weit auseinander und reichen von völliger Ignoranz über Konsumverzicht bis zum Aufruf zur Selbstkasteiung. Es spielt dabei eins ins andere, die Komplexität kann man kaum erfassen, und ich denke, wir als Bürger finden keinen effektiven Handlungsspielraum. In Deutschland gibt es rund 2000 NGOs, die sich mit Entwicklungs-, Umwelt- und Menschenrechtspolitik befassen, also ein beachtlicher Wirtschaftskreis aus hauptberuflich und ehrenamtlichen Mitarbeitern, und so manches mal fragt man sich, ob hier nur die Daseinsberechtigung verwaltet wird oder ob dabei auch etwas „rum kommt“. Zum Beispiel gingen von den allein in Deutschland agierenden NGOs in 2014 knapp 400 Mio. nur nach Afrika, dazu kommen staatliche Hilfen und die Hilfen anderer westl. Staaten und deren NGOs, also, ich kann das nicht genau recherchieren, aber am Ende dürfte es sich um jährliche Milliarden nur für Afrika handeln. Gut, man könnte jetzt sagen : ein Tropfen auf den heißen Stein, aber diese Gelder werden einzig und allein von Privatleuten/spendern und dem Steuerzahler aufgebracht, während sich u.a. die Wirtschaftsbosse, die sich an der Ausbeutung dumm u. dämlich verdienen, außer ein paar werbewirksamer Stiftungsspenden, keine weiteren Gedanken um die Verelendung von Drittländern machen. Ich schweife ab ! Was ich eigentlich sagen will : Das Ursachen-Problem ist ein weltweites, man kann sich noch so sehr abstrampeln, es wird nach aller Wahrscheinlichkeit unlösbar sein. Aber wenigstens im eigenen Land, kann und muss man versuchen, dem Unrecht keinen Raum zu lassen !

          Reply
    • 18. März 2016 at 22:03
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      „Das Sexkaufverbot ist auf vielfältige Weise zu umgehen, womit nichts gewonnen ist.“

      Gesetze können praktisch immer umgangen werden, das ist kein Grund, das Strafgesetzbuch abzuschaffen.

      Reply
      • 19. März 2016 at 18:57
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        Davon sprach auch Niemand ! Es wäre aber besser, wenn im Strafgesetzbuch endlich mal Gesetze stünden, die auch eine Wirkung hätten. Ich schrieb von drakonischen Strafen ! Ein Bußgeld von 50,- € hat keine abschreckende Wirkung. Ich wäre für Anklagen, Gerichtsverfahren (selbstverständlich auf Kosten des Beklagten) und Knast. Im Wiederholungsfall auch mit längeren Aufenthalten. Dabei würden zweifelsfrei Existenzen auf dem Spiel stehen, und die Überlegung, sich deshalb nicht doch lieber zu beherrschen, würde man öfter anstellen.

        Reply
      • 20. März 2016 at 9:12
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        „Gesetze können praktisch immer umgangen werden, das ist kein Grund, das Strafgesetzbuch abzuschaffen.“

        Aber ein Grund Gesetze zu verabschieden, die nicht oder nur sehr schwer zu umgehen sind und da zählt für mich das Sexkaufverbot nicht dazu.

        Reply
  • 19. März 2016 at 10:31
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    Es bestehen wohl keine Zweifel, dass das neue Prostitutionsgesetz mit dem wir beschert werden sollen eine Gemeinschaftsarbeit –neudeutsch Teamwork- von Referenten und der Großbordelllobby ist. Genauso ist das schwedische Sexkaufverbot – nach meiner Erkenntnis keine Gemeinschaftsarbeit von Polizei und Straßenprostitutionslobby gewesen. Denn wenn ich etwas über die Erfolge dieses Verbotes lese, werde ich krampfhaft darauf hingewiesen, dass es in Schweden keine Straßenprostitution mehr gibt. Kann es auch nicht, weil die Prostituierten und ihre „Beschützer“ in die Häuser ausgewichen sind und sich wohl Maßnahmen überlegt haben wie man elegant das Sexkaufverbot umgeht.

    Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie sich denkende und fühlende Menschen auf so etwas wie ein nicht durchsetzungsfähiges Sexkaufverbot versteifen können – oder soll ich lieber kaprizieren sagen. Oder geht es denen in Wirklichkeit gar nicht um das Wohl der Frauen die sich prostituieren müssen?

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    • 19. März 2016 at 19:23
      Permalink

      Schön, ich kann Ihnen wieder folgen und bin ganz Ihrer Meinung !

      Es ist ganz einfach ein unsägliches rumgeeier und man muss sich wirklich fragen, tun die nur so doof oder sind die so doof ?
      Eigentlich ist es doch ganz einfach : will ich wirklich etwas verhindern oder gar ausrotten, dann mach ich knallharte Gesetze und bring die auch zur Anwendung !
      Und um so krasser das Milieu, umso krasser müssen die Strafen sein – DAS ist die Sprache die verstanden wird, seichtes dududu reicht da nicht aus !
      Aber selbstverständlich ist es so : solange Männer für Männer (also im Fall der Fälle für sich selbst) Verbote und Strafen ersinnen, ist nicht viel zu erwarten ! Man/n versteht sich doch und will sich gegenseitig nichts Böses, – nicht wirklich ! Ein bisschen können wir ja mal so tun als ob !

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  • 21. März 2016 at 9:07
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    In meinem Kalender steht: Finde eine offene Tür, statt mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Bei Ihnen und allen anderen Verfechterinnen der harten Linie habe ich den Eindruck, dass es für euch nur den direkten Weg durch die Wand gibt, was zwar in eurer Wahrnehmung der im Gewerbe herrschenden Verhältnisse verständlich, aber doch in der Realität nicht zielführend ist. Was hat das euch bis jetzt eingebracht: Ein auf der ganzen Linie unbrauchbares Prostitutionsgesetz und einen nachvollziehbaren Groll auf die Männer die so einen Mist in die Welt setzen. Wobei ich mich öfter frage, ob nicht euer stures Verhalten und Beharren auf einem Sexkaufverbot auch zu diesem unsäglichen Gesetz geführt hat, das aber nur nebenbei.

    Von meiner Frau weiß ich, dass sie bei Gelegenheit die Hintertür benutzt um bei mir was zu erreichen. Also warum nicht die Hintertür benutzen, wenn die Haustür nicht offen steht. So eine Hintertür ist für mich die Erweiterung des Zwangsprostitutionsbegriffs, so wie ich es bereits ausgeführt habe und wie dieser Zwang leicht und schnell von der Polizei erkannt werden kann. Da hätte nämlich den unschlagbaren Vorteil, dass egal wie die Prostituierten und ihr Umfeld sich verhalten immer der begründete Verdacht auf Zwangsprostitution besteht. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass bei diesen Aktionen die Polizei die Hilfe von Institutionen in Anspruch nimmt, die die Prostitution abschaffen wollen.

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    • 21. März 2016 at 9:20
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      Wenn Sie so gute Ideen haben, wie wäre es mit den Bundestagsabgeordneten Ihrer Region darüber zu reden? oder den Organisationen zu helfen, die versuchen hier Besseres zu erreichen. Vom schreiben allein tut sich nichts…

      Reply
    • 21. März 2016 at 16:12
      Permalink

      Ich „Liebe“ Kalendersprüche, die sind so wunderbar unverbindlich wischiwaschi !
      Also, ich denke, wenn frau Jahrhundertelang vergeblich eine offene Tür suchte, ist sie erstens im suchen derselben mehr als geübt und zweitens braucht sie sich nicht länger in die Irre führen zu lassen ! Außerdem ist es nicht mein Stil, mich von hinten anzuschleichen, das könnte ja den Eindruck erwecken, ich führte etwas Verbotenes im Schilde oder hätte unlautere Absichten. Sowas machen Versicherungsvertreter, Banker, Politiker, – also Lügner im allg., oder eben Kinder und Untertanen (Anwesende ausgenommen) !
      Von meinem Mann weiß ich, dass klare Ansagen mit Abstand die größte Aussicht auf Erfolg versprechen, – u.U. untermauert mit einer kleinen Tateinheit.
      Die Suggestivkraft ihres Vorschlags läuft daher an mir vorbei !
      Sie dürfen es aber gern nochmal, gemäß IHRES Kalenderspruchs, über die Hintertür versuchen, wer suchet der findet … vielleicht !
      Dumm nur, dass man/n mich – zugegeben, berechtigterweise – für so gefährlich hält, dass sich meine Posts zwei lange Tage in der Zensur befinden. Ich bat zwar schon um mehr Eile – stimmt nicht, ich verlangte Avanti – aber bis jetzt, blieb man/n unbeeindruckt. Vielleicht könnte mir Herr Schatz, ganz Schatz, eine Hintertür zeigen !? 🙂 …. schließlich hab ich nicht ewig Zeit !

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      • 21. März 2016 at 16:45
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        welche Posts sollen sich in Zensur befinden?? Hier im Blog sind Menschen, die durchaus auch noch andere Dinge zu tun haben, und daher gibt es durchaus auch mal zeitliche Verzögerungen. Aufforderungen wie Avanti sind allerdings nicht die Art von Posts, die ich freigebe.

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  • 30. April 2016 at 12:58
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    Man könnte ja mal anfangen, den „Eqal Pay“ „Gleicher Lohn“, oder das Grundgesetz, nach Artikel 3. umzusetzen. Das Frauen bis heute im Durchschnitt bis zu 21% weniger Geld (bei gleicher Arbeit) bekommen ist ein Anachronismus und müßte nach einem Unternehmenstrafrecht verfolgt und bestraft werden, wenn es denn eins gäbe ……. Hat der BDI und unsere Lobbyvertreter bisher konstruktiv verhindert. Das Frauen in der Prostitution landen und bleiben, zeigt auch, das die bestehenden Organisationen/Institutionen nicht richtig funktionieren.

    Mit freundlichen Grüßen!

    M. Senger

    PS :Aufmerksamer durchs Leben zu gehen macht uns zu besseren Menschen.
    Und je aufmerksamer man wird, desto besser kann man anderen Menschen helfen
    – und sich selbst.

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