Keine Flagge – ehrlich?

Also die Generation, die wie wir aufgewachsen ist, ohne Flagge und ohne Nationalhymne, kann es kaum fassen, was für einen ausgemachten Blödsinn die Jusos und Nachwuchsorganisation der Grünen von sich geben: „Fußballfans Fahnen runter“, denn „Nationalismus ist eine Form von Patriotismus“ und den Rest kennen wir ja.

Für jemand, der den Globus schon ziemlich bereist hat, ist kaum zu verstehen, von was für einem Nationalismus wir hier in Deutschland sprechen. Wer in den USA war und die Flagge permanent vor die Nase gehalten bekommt und die Nationalhymne über sich ergehen lassen muss, u.a. bei jeder Sportveranstaltung, der hat für solche Aussprüche gar kein Verständnis. Sagt das mal den französischen oder englischen Fußballfans, da wäre auf gut deutsch die Sau los.

Diese Linkspopulisten fordern doch mehr Integration, d.h. man erhofft sich, dass sich die Flüchtlinge irgendwann zu Deutschland dazugehörig fühlen. Zu was sollen die sich denn bitteschön zugehörig fühlen, wenn nationale Symbole, Traditionen und Gebräuche aufgelöst, abgeschafft und neuerdings untersagt werden? Und wie soll das gehen, wenn man unterschiedliche Hautfarbe, Kleidung und Religion hat. Wie machen das Länder wie die USA oder auch Kanada?

Das geht nur über eine gemeinsame Identifikation und das ist nun mal bei all den Unterschieden die Flagge!!! Mit was sonst sollen sich denn die Flüchtlinge hier identifizieren? Mit Brezeln und Kuchen?

Aber da erkennt man wieder das Gesicht der Linken, das System soll kaputt gemacht werden und Integration wird gar nicht erwünscht. Das sind nur leere Sprechblasen. Denn Integration kann nur in ein bestehendes Wertesystem funktionieren, sonst ist es keine Integration, nichts, außer Multikulti-Geschwafel.

Jetzt haben wir es endlich nach so vielen Jahren geschafft, wieder so etwas wie einen Nationalstolz zu entwickeln. Der ist meilenweit von dem entfernt, was wir in anderen Ländern wie Frankreich und Italien sehen. Wer hier Nationalismus wittert, hat einen an der Waffel. Oder er führt nichts Gutes im Schilde.

 

 

 

2 thoughts on “Keine Flagge – ehrlich?

  • 18. Juni 2016 at 11:42
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    Die Natur unserer Heimatlichen Geographi hat uns zu dem kultiviert was wir sind und wir haben unsere Geographi in Wechselwirkung mit ihr kultiviert. Alles das zu leugnen und das soll ja nach Wunsch der Eliten Weltweit geschehen.Das ist unser aller Untergang.Ein Inuit(Eskimo) wäre kein Inuit, wenn er anstatt in die Arktis, hier hin gekommen wäre und es gäbe niemals ein Kajak.

    Und wo, wenn kein Hoheitszeichen, soll der Fremde dran erkennen wo er sich befindet?

    Was sagten noch die Römer als sie zu deren Zeit in unser unwirkliches Land gekomen sind?

    „Es müssen Einheimische sein, den niemand wollte in ein solches Land Freiwillig ziehen.“ so oder so ähnlich.

    Wie die Zeiten sich doch geändert haben.Heute ziehen sie Freiwillig in unser Land und es ihnen egal ob noch Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden sind, die jeder Zeit explodieren können. Es ist ihnen egal was Deutschland für eine Geschichte hat und es ist ihnen egal das sie auch hier mit dem Feuer spielen nochmal einen Weltkrieg zu entzünden.

    Nicht die Gene machen den Unterschied, sondern die Landschaft mit der der Mensch sich arrangiert. Würde es in Deutschland nicht eine einzige Großstadt geben, wäre man hier meist mit der Landschaft konfrontiert und nicht mit der Macht in Berlin oder Brüssel, die sich aus der Macht der Städte und ihrer Infrastruktur herleitet.

    Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen oder glauben sie gebrauchen zu müssen, ob für eine Demo oder den Weg zur Arbeit, sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert. Die Infrastruktur der Macht, die Heute mittels Handy durch die Überwachung von dem selben, bis ins Private hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt.

    Je mehr Menschen also glauben in einer Stadt ist es besser und bequemer als auf dem Land und je mehr Menschen vergessen oder nicht wissen, was im zweiten Weltkrieg mit den Städten geschah, desto mehr Menschen werden wenigen Menschen die Macht über sich geben.

    Das Chaos das Menschen auf der ganzen Erde keine unterschiedliche Kultur mehr haben, mit der sie sich in der Natur behaupten können, werden wir vielleicht nicht mehr erleben.Noch haben wir reste unserer Kultur aber die sehe ich in Zukunft schwinden.

    Johannes von Jerusalem, Weissagungen, vor ca tausend Jahren

    „Wenn das Millennium einsetzt, das auf das Millenium fogt
    Wird der Mensch mit jeglichem Leben wuchern
    Jegliches Leben wird vom Wucherpreis geschändet:
    Tiere, Pflanzen, selbst Wasser und Luft (!!!)
    Kein Leben wird länger Gabe Gottes sein,
    jegliches Leben wird dem Wucher unterworfen
    sogar der Wert des Menschen selbst
    …………………..

    Wenn das Millennium einsetzt
    Das auf das Millennium folgt
    Macht sich der frevelnde Mensch daran,
    das Antlitz der Erde zu zerstören.
    Als einen Beherrscher und Zwingherrn
    Der Forste und Weiden wird er sich sehen.
    Bald hat er Erde und Firmament durchpflügt,
    hat seinen Pflug durch Ströme und Ozeane gezerrt.
    Aber das Land wird geschändet sein….
    ………………….
    Er brüllt seine Befehle
    Sucht geifernd göttliche Herrschermacht
    Aber er ist maßlos in seinem Wahn
    ………….
    Stürzt zuletzt in die abgrundtiefe Schlucht

    Das passiert Menschen ohne von der Natur kulturviert worden zu sein. Alle in den Städten und wehe es läuft was schief.

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  • 19. Juni 2016 at 10:48
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    Respekt vor dem Symbol eines Systems, welches „Grünen“ und ähnlichen Gestalten eine Existenz ermöglicht, ist ja auch ganz unangebracht!

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