Frauenrechte auf der Reste-Rampe

Wir sind selbst eine Multikulti-Familie und nach 18 Jahren Auslandserfahrung – unter anderem  zwei Jahre im islamischen Malaysia – gehe ich grundsätzlich offen auf jeden zu. Allerdings weiß ich zum Beispiel nach sechs Jahren China, dass man bei Chinesen davon ausgehen kann, dass man mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit bei Geschäften über den Tisch gezogen wird. Das hat nichts mit Rassismus sondern mit Realitätssinn und Erfahrung zu tun.

Gibt es Trickser und Betrüger in Deutschland? Natürlich. Aber nicht mit der gleichen Wahrscheinlichkeit wie in China, wo keine intermediären Institutionen vorhanden sind, es nicht viel Vertrauen außerhalb der Familie gibt und sich dank der Alleinherrschaft der KP niemand auf die Gesetze verlassen kann. Genauso wenig ist jeder Muslim ein Frauenfeind oder unterdrückt seine Frau.

Aber selbst im „moderaten“ moslemischen Malaysia hat eine Radikalisierung in den letzten Jahren
stattgefunden, genauso wie z.B. in der französischen Stadt Saint-Denis, wo viele Attentäter herkamen. Selbst Imad Karim, ein libanesischer Filmemacher in Deutschland warnt vor einer zunehmenden Islamisierung in Deutschland.

Man muss der Realität ins Auge sehen und zugeben, dass eine Minderheit von religiösen Fanatikern die Mehrheit von Moslems in Angst und Schrecken versetzt. Dann werden zum Schuss die 70 Prozent der moslemischen Frauen in Deutschland, die im Augenblick kein  Kopftuch tragen, dann doch eins tragen müssen.

In Kanada konnte ich manchen Kanadier/Kanadierin aus der Fassung bringen, wenn ich sagte, dass männliche Einwanderer alle Rechte bekommen, aber nicht die weiblichen Einwanderer! Genauso wie bei uns findet man sich dort einfach super in der „Retterrolle“, und man verbiegt sich, um es den Neubürgern Recht zu machen.

Recht macht man es aber nur den Männern, denn man will ihnen unter keinen Umständen das Recht nehmen, über ihre Frauen und Familien zu herrschen. In Ontario wurde sogar mal darüber diskutiert, ob ein Sharia-Tribunal für Moslems zugelassen wird, das zwar der kanadischen Oberaufsicht untersteht, aber was wäre das für die Rechte von moslemischen Frauen?

Inzwischen kann man in Kanada auch verschleiert zur Wahl gehen!! Solche Entscheidungen dienen nur dazu, dass Frauen weiterhin unterdrückt werden können. Der Druck innerhalb moslemischer Gruppierungen ist so groß, dass kaum eine Frau sich traut, dagegen anzugehen. Das bezieht sich nicht nur auf Muslima, sondern auch auf viele Inderinnen.

Da gibt es immer wieder „Honor Killings“, Ehrenmorde, wenn sich zum Beispiel die Tochter gegen die Zwangsheirat stellt. Die örtlichen Zeitungen im indisch geprägten Vorort Surrey von Vancouver berichten regelmäßig über verbrannte Frauenleichen, die irgendwo aufgetaucht sind.

Immer wieder gibt es „Non-Profit-Organisationen“ (besonders Kirchen), die sich gegen die Beschneidung von Mädchen in AFRIKA einsetzen. Nicht etwa vor der eigenen Haustüre. Nein, lieber soll das Land GANZ WEIT WEG sein. Das ist besonders toll, dann macht man schöne Multikulti-Abende mit gutem Essen, und jeder findet sich ganz genial.

Ist ja auch viel netter als sich mit Imamen vor Ort auseinander zu setzen und sich zu überlegen, wie man
dem ganzen einen Riegel vorschiebt. Ich habe vor einigen Jahren das Buch von Ayaan Hirsi Ali „Mein Leben, meine Freiheit“ gelesen und war davon beeindruckt. Sie hatte in den Niederlanden einen Gesetzesentwurf vorgelegt, in dem sie eine jährliche Kontrolle von Mädchen aus Risikoländern gefordert hat. So viel ich mich erinnern kann, wurde das von den männlichen Abgeordneten abgelehnt.

Jetzt schlagen doch im Februar 2016 zwei US Gynäkologen vor, dass der Westen einen Kompromiss bei der Verstümmelung von Mädchen eingehen soll und zwar soll man „ein bisschen“ beschneiden zulassen. Das würde die schlimmere Form der Beschneidung verhindern! Auch wenn sich das in der Vergangenheit nicht erwiesen hat.
Vielleicht sollten wir auch gleich noch ein bisschen Schläge zulassen, damit die Polizei nicht so viel zu tun hat. So leichte blaue Flecken wären dann doch noch ganz ok, oder?!

Was hat das alles mit TOLERANZ zu tun!!!! Wir tun alles, damit wir uns nicht mit dem Problem auseinander setzen müssen und hoffen, dass es auf uns hiesige Frauen keinen Einfluss hat. Das hat es aber, wenn wir so viele Flüchtlinge aus moslemischen Ländern haben. Da können wir nicht einfach die Augen zu machen und hoffen, dass sich alles in Luft auflöst.

Ist schon blöd, wenn die eigene Ideologie von „Willkommenskultur“ dann heiliger ist als sich der Realität zu stellen. Frauen gegen Sexismus und Rassismus, was soll denn das? Wir können nicht ignorieren woher die Täter von Köln kamen. Und unsere Männer mit arabischen Männern in einen Topf zu schmeißen, finde ich ganz schön krass. Schweden hat die zweitgrößte Zahl von Vergewaltigungen weltweit und die Kurve ging mit der Zahl der Flüchtlingen steil nach oben.

Wie können es Frauenverbände hierzulande zulassen, dass die Statistiken für Vergewaltigungen schön gebügelt werden und nicht das ganze Ausmaß zeigen. Vor Köln hat man in den Medien jede Frau, die Befürchtungen geäußert hat, lächerlich gemacht. Berichte, wie in der Daily Mail im September 2015, dass die Bayernkaserne (Flüchtlingsunterkunft für 2000 Menschen) in München das größte Bordell der Stadt sein soll und Vergewaltigungen und Zwangsprostitution an der Tagesordnung sind, gab es bei uns nicht.

Stattdessen fuhr die ARD immer wieder einen Prof. Andreas Zick, Sozialpsychologe und Konfliktforscher an der Uni Bielefeld auf , der wenige Wochen vor Silvester 2015 behauptete: „Im Moment sind diese Vergewaltigungsmythen hochattraktiv, weil ich mit ihnen Menschen massiv verunsichern kann, und das Interessante ist, das Gerüchte die Neigung haben, sich zu verselbstständigen“. Wie realitätsfern und verlogen muss seine Ideologie sein, um so einen kompletten Unsinn von sich zu geben. Werden alle Männer plötzlich heilig, wenn sie deutschen Boden betreten?

Frauen, die in Flüchtlingsheimen arbeiten oder helfen, sollen damit leben müssen, wenn Männer bei der Essensausgabe kein Essen von Frauen entgegen nehmen wollen. Erzieherinnen und Lehrerinnen müssen sich gefallen lassen, dass man mit ihnen nicht sprechen will. Eine Erzieherin erzählte mir, dass man den Jungen beibringt, sich beim Pinkeln hinzusetzen, wie das normal sein sollte. Bei ihr kam dann gleich der männliche Clan anmarschiert, um ihr zu sagen, dass das für Männer aus ihrem Land nicht akzeptabel sei.

Wir sollen auch akzeptieren, dass man uns nicht die Hand gibt!!! Was tun wir braven Deutschen? Wir fallen eher unseren Frauen ins Kreuz, statt zu sagen: „Pech gehabt“. Wenn einer kein Essen von einer Frau will, dann bekommt er eben kein Essen. Der Mann sucht in Deutschland Schutz und nicht umgekehrt. Es würde sich ziemlich schnell zeigen, ob sich einer integrieren möchte oder nicht, wenn alle für die Sauberkeit in den Flüchtlingsunterkünften zuständig wären.

Aber wir sind ja alle SOOOOOO tolerant!!!!

Wenn jemand nach Brasilien, Thailand oder sonstwo reist, dann wird er auf die Gefahren in diesem Land hingewiesen. Wenn, wie im Fall von Ostdeutschland, ein Lehrerverband Mädchen über die unterschiedliche Kultur von Flüchtlingen aufklären will, dann kommt ein RIESIGES Geschrei. Warum dürfen wir unsere Mädchen nicht schützen? Jeder der dagegen ist, sollte sich den Fall Rotherham in England mal genau durchlesen.

Was mit über 1.400 Kindern gemacht wurde, war nur über den langen Zeitraum möglich, weil die Behörden sich nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzen wollten. Lange Zeit wurde in der Berichterstattung immer nur von Asiatischen Gangs gesprochen anstatt zu sagen, dass es sich um Moslems aus Pakistan handelte. Kinder aus dem untere sozialen Milieu wurden dem ganzen ausgesetzt.

Wie schnell wurde die 13 jährige Deutsch-Russin aus Berlin als Lügnerin hingestellt, die „einvernehmlichen“ Sex mit zwei Türken gehabt haben soll, als ob es das normalste auf der Welt wäre. Dazu passend ist auch das Verschwinden von 60.000 Flüchtlingskindern in der EU, dem niemand so recht nachgehen will.

Gegen Pädophile gehen wir doch schon seit langem nicht richtig vor. Die Bundesregierung hat es ja gerade wieder abgelehnt gegen Zwangsprostitution vorzugehen. Die unkontrollierte Grenzöffnung hat der Sexarbeit und Sklaverei Tür und Tor geöffnet, und das mit dem Segen der Politik.

Demnächst wird auch bei Neunjährigen von einvernehmlichen Sex gesprochen, wenn sie ihren viel älteren moslemischen Mann heiraten müssen. Bisher sind Heiraten mit Minderjährigen noch die Ausnahme, aber sie sollten von Anfang an verboten werden. Deutschland lässt sogar Vielweiberei bei Flüchtlingen zu!!!!!!

Wenn wir es zulassen, das Mosleminnen anders behandelt werden als wir Frauen in Deutschland, oder dass wir von Moslems respektlos behandelt werden dürfen, dann ist doch der ganze Kampf um die Gleichberechtigung der Frau umsonst gewesen.

Irgendwann kommt ein Deutscher und klagt, dass er auch mehrere Frauen haben will. Wie erklärt man das, dass der eine darf, der andere nicht?

Wenn dann noch einer wie der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann von den Grünen daherkommt und vom verfassungsmäßig integrierten Volksislam spricht, dann finde ich das ganz schön anmaßend. Wenn ich als Christin in der Türkei hören müsste, wie Moslems mir erklären würden, wie mein Glaube auszusehen hat, dass er zur Türkei passt wie z.B. Sharia-Christentum, dann würde ich mir das auch verbitten.

Es zeigt aber auch sehr deutlich, dass Herr Kretschmann die Erfahrungen von Frankreich mit so einem „Volksislam“ vollkommen ignoriert und es aus populistischen Gründen kurz vor der Wahl als Novum anbringt. Unsere Ideologen wünschen sich so sehr einen „moderaten Islam“, dass sie Berichte wie z.B. von Cheryl Benard „Moderate Islam“ isn´t working“ komplett ignorieren. In diesem Beitrag geht es um das Scheitern der Politik, moderate Imame zu unterstützen, wobei das Augenmerk auf „gewaltlos, nicht radikal“ gesetzt wurde. Aber wie in Frankreich und in anderen Ländern ist das Problem die Unwilligkeit zur Integration, die letztendlich zur Islamisierung führt. Die ist in Frankreich inzwischen sehr ausgeprägt.

Saudi-Arabien nimmt selbst keine Flüchtlinge auf, will aber hierzulande 200 Moscheen finanzieren. Was glaubt Ihr denn, was die in diesen von Wahhabisten finanzierten Moscheen predigen würden? Sicher nicht, dass sich Muslime in Deutschland integrieren sollen. Ihr wisst schon, wie Frauen in Saudi-Arabien behandelt werden, da darf ich noch nicht mal Autofahren.

Wie hat Ali es Toprak, der Vositzende der Kurdischen Gemeinde und der Immigrationsverbände bei emma.de so gut ausgedrückt: „er empfindet die Denkverbote der „weißen linken Feministinnen“ als einen Schlag ins Gesicht. Er weist darauf hin, dass die Leugnung der Frauenfeindlichkeit muslimisch geprägter Männer ein Verrat an ihren Opfern ist: den Frauen.“

Alice Schwarzer ist die einzige, die mir bisher aufgefallen ist, die sich wirklich sachlich mit dem Thema Frauenrechte auseinandersetzt.

Für uns Frauen sieht die Zukunft mit der zunehmenden Islamisierung, überhaupt der Radikalisierung von Religionen (z.B. auch Orthodoxe Juden, Radikalisierung der Christen in den USA) überhaupt nicht rosig aus.

7 thoughts on “Frauenrechte auf der Reste-Rampe

  • 6. März 2016 at 10:53
    Permalink

    Liebe Frau Gärtner,

    herzlichen Dank für Ihren Blog und Ihre ehrlichen Worte. Es ist in Deutschland mittlerweile leider so, dass es in der Mainstream-Presse keine Tatsachen-Berichte mehr gibt und alle Artikel nur dazu dienen, dass die Meinungen der vorherrschenden Parteien untermauert werden.

    Noch schlimmer ist, dass mit den Schlagworten „Toleranz“ und „Rechtspopulistisch“ emotionale Druckmittel an die Bevölkerung eingesetzt werden. Diese politische Korrektheit dient nur dazu, dass keine Diskussionen mehr stattfinden, der Wahrheitssuchende wird mundtot gemacht.

    Es ist unverständlich, dass es keinen Protest von den Frauen in diesem Land gibt. Ich würde diesen gerne unterstützen, da ich mich als Frau weiterhin in Deutschland in Freiheit bewegen möchte und auch gerne möchte, dass dies für alle weiteren Frauen in diesem Land gilt. Wer kann diesen Protest organisieren? Bitte um Hinweise.

    Mit herzlichen Grüßen
    Eva

    Reply
  • 6. März 2016 at 10:57
    Permalink

    Besten Dank für den ehrlichen und mutigen Artikel. Würde er so beispielsweise bei AMAZON, in Form einer Rezension zu einem Buch stehen, so dürfen Sie davon ausgehen, dass er nach 10 Minuten gelöscht wäre. Ich weiß was ich sage, da mir selbiges bereits dutzende Male passiert ist.
    Diese Gesellschaft, oder besser gesagt das so genannte Abendland, liegt in den letzten Zügen – tut mir leid, aber an einen Schwenk zur Vernunft und eine Rettung vermag ich nicht mehr zu glauben. Wir sind dabei Selbstmord zu begehen.
    Normalerweise wünscht man sich ewig jung zu sein, oder? Ich bin mittlerweile froh darüber, dass ich die 60 beinahe erreicht habe. Nur um die Kinder – und besonders die weiblichen – tut es mir leid.

    Reply
  • 6. März 2016 at 16:23
    Permalink

    Sie sprechen mir aus der Seele. Ich habe die gleichen Bedenken, dass das was unsere Mütter und Großmütter an Frauenrechten aufgebaut haben, in Zukunft mit Füßen getreten wird, wenn wir nicht
    langsam den Mund aufmachen. Jedoch weiß ich momentan nicht, wie ich als Einzelne der Sache begegnen kann. Ich würde mich gerne hierfür engagieren, auf dass unsere Töchter und Enkelinnen auch in Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmung leben können.

    Viele Grüße
    Silke

    Reply
  • 6. März 2016 at 20:43
    Permalink

    An Silke. Auch wenn’s noch so inhuman klingen mag und in der Praxis nur schwer durchführbar sein dürfte: Der einzige Weg die mühsam erkämpften Frauenrechte zu erhalten, ist den weiteren Zuzug von Muslimen zu verhindern! 5-10% der so genannten männlichen „Schutzsuchenden“ sind laut eines aktuellen Berichtes des Bundes Deutscher Kriminalbeamter Kriminelle, sprich: Ungeheuer auf zwei Beinen, für die wir verabscheuungswürdige Ungläubige sind, vor denen sie sich ekeln und für die eine Frau nur – wie heißt es so „poetisch“ im Koran? – ein Saatfeld ist, das nach Lust und Laune benutzt, oder auch schlicht und ergreifend „bestiegen“ werden kann. Bei 1,5 Millionen sind das 75.000 bis 150.000 Grapscher, Antänzer, Frauenverächter, Schläger und Vergewaltiger. Gute Nacht Deutschland.
    Da es keine praktikable Methode gibt diese „Gentlemen“ im Vorfeld zu entlarven und dorthin zu schicken wo der berühmte Pfeffer wächst, bleibt nur eine Möglichkeit: Die Grenzen dicht zu machen – was ja bekanntermaßen nicht im Interessensbereich unserer wahnsinnig gewordenen Kanzlerin und der übrigen korrupten Speichellecker um sie herum liegt.
    Stelle mich unter „hoperiver@gmx.de“ jeder Diskussion.

    Reply
  • 7. März 2016 at 16:31
    Permalink

    „Gummigeschosse gegen Frauen-Demo“ (taz, 7.03.16: http://www.taz.de/!5284241/)

    Wie berechtigt diese Bedenken sind, zeigt das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei in Istanbul am Sonntag, 6. März, gegen die Demonstration zum Weltfrauentag am 8. März, weniger hundert Frauen!!
    Und das am Tag vor dem Türkei-EU-Gipfel, wo die Türkei sich von der EU noch mehr Milliarden holen will. Und darüber mit einer Frau sprechen will. Krass.

    Reply
  • 10. März 2016 at 5:59
    Permalink

    Ich denke, das Verhalten der Deutschen und der Europäer gegen frauenunterdrückende Lehren und Traditionen des Islams ist letztlich von Angst geprägt,

    a) gegen PC-Regeln zu verstoßen und
    b) Angst vor der Reaktion von Vertretern des Islams, die jederzeit den Dschihad ausrufen können.

    Wir sollten uns aber nicht täuschen: Nicht nur die Männer sind Koranhörige, sondern auch die Frauen im Islam, denen ja hauptsächlich die Erziehung der Kinder, insbesondere die der „Prinzen“ obliegt. Nur die Frauen im Islam selbst können Änderungen herbeiführen. Wenn z. B. Frau Erdogan die Vorzüge des Harems beschreibt, scheint auch nicht der Wille der Frau (in erforderliche Masse, um Veränderungen herbeizuführen) im Islam so ausgeprägt zu sein, dass sich innerhalb des Islams Entscheidendes ändert. Die Frauenrechtlerinnen im Islam machen einen grundsätzlichen Fehler. Sie lassen den Koran und die alten Schriften des Islams als Ursache der rechtlichen Frauendiskriminierung grundsätzlich außen vor. Sie greifen zwar zu Recht Regierungen und staatliche Regeln an, aber kommen nie auf den Kern, warum diese Regeln aufgestellt wurden. Dies liegt in der Natur der islamischen Religionsschriften.

    Wer es einfach nicht zulässt, darüber diskutieren zu lassen, dass die rechtlichen Religionsregeln für Frauen des Korans, die ja auch in die Scharia einfließen, prägend sind für die frauenfeindlichen Traditionen im Islam, hat schon verloren. Gleiches gilt im Übrigen für die desolate Sicht des Islams auf Nicht- und Andersgläubige. Diese Diskussion gehört in die Mitte der Gesellschaft. Die Abschottung der muslimischen Vertreter, fast ausschließlich Männer, den Islam im Allgemeinen, aber speziell auch im Besonderen z. B. die rechtliche Stellung der Frau, zu kritisieren, führt zu einem vorauseilenden Gehorsamsprinzip aus Angstgründen selbst hier im „aufgeklärten“ Europa. Und genau das ist dann die Ursache dafür, dass Islamgelehrte hier ihre Sichtweise ausbreiten dürfen, die Kritiker des Islams aber letztlich zu selten. Das gesamte feige Verhalten der EU-Eliten führt dazu, dass der Islam durch die Radikalen, die letztlich auch die Moderaten mit Koranversen erpressen und unter Druck setzen, immer sukzessive radikaler wird. Denn mit Widerstand ist ja von vornherein nicht zu rechnen.

    Frauen vom Format einer Sabatina James müsste es auch innerhalb des Islams wie Sand am Meer geben. Das aber ist aus verständlichen Gründen im Islam wohl kaum möglich.

    Reply
  • 12. März 2016 at 21:21
    Permalink

    Hallo Frau Gärtner !
    Ihr Artikel verrät mir dass ich hier richtig bin ! Besonders angesprochen hat mich Ihre gerade noch so im Zaum gehaltene Entrüstung über die hießige Praxis, den frauenfeindlichen Islam zu bagatellisieren.
    Ich kann mich ob der Zustände (nicht Umstände) meistens kaum zurückhalten, und werde auch gerne mal mit drastischen Äußerungen extraordinär. Nicht weil dies meine übliche Art der Konversation wäre, sondern weil mich dieses unheimliche Gefühl nicht loslässt, bei normalem Sprachgebrauch einfach überhört zu werden. Bis dato besuchte ich die Neopresse und jeder weiß, dass man es dort mit bis zu 90% männl. Klientel zu tun hat. Ja, so manches mal geht’s dort rabiat zur Sache und man passt sich an, weswegen ich nun auch ein wenig verroht bin.
    Kürzlich erst, versuchte ich ein Bewusstsein für die voranschreitenden Einschränkungen der Frauen in Deutschland zu wecken, und ich muss leider sagen, dass mir deutsche Männer ob ihrer unglaublichen Ignoranz, nicht gerade selten, nicht weniger unheimlich vorkommen als Muslime.
    Es ist bisweilen ein Empfinden, als sei man innerhalb weniger Wochen in einer anderen Welt gestrandet, deren Regeln und Gesetze ein bedrohliches Ausmaß an Frauenverachtung bergen.
    Was ist mir nicht alles begegnet ! Verharmlosung und Relativierung der sexuellen Übergriffe an Frauen und Kindern, – heimliches Liebäugeln mit der islamischen Vielweiberei, – Potenzängste in Bezug auf vermeintlich omnipotente schwarze Afrikaner, – persönliche Diffamierungen meiner weibl. Wenigkeit, – völlige Ignoranz und null Empathie gegnüber den Schicksalen der Muslimas (schließlich sind sie ja das Eigentum andrer Männer) usw. usf.
    Die Kommentare der Muslime beschränken sich auf politische Themen, sie, mit dem Thema Islam oder Muslimas aus der Reserve locken zu wollen, entspricht dem Versuch durch die Wand zu laufen ! Selbst der Eine, der dem Islam den Rücken kehrte, war für diese Themen nicht zu gewinnen.
    Es ist das Einzige in dem ich Merkel zustimme : „wenn das so ist, dann ist dies nicht mehr mein Land !“ und wäre mein Mann nur ein klein wenig entschlossener, wäre ich schon weit weg ! Es hängt an dieser unglaublichen männl. Fähigkeit, sich so minimal in andere hineinversetzen zu können, – ich glaube, hier liegt für alles Übel der vornehmliche Grund.
    In Indien gibt es die Tradition, dass frische Mütter aus finanziell besser gestellten Kasten das erste Lebensjahr der Säuglinge in einem Hort ohne Männer verbringen, man darf sich besuchen, man muss aber nicht. Im Moment wünschte ich mir Ähnliches in Deutschland : Ein großes Areal, evtl. sogar ein ganzes Bundesland als männerfreie Zone ! Endlich mal völlig arglos Nachts spazieren gehen, – in der Sonne liegen ohne beklemmende Angst man könnte einschlafen und böse überrascht werden, – sich völlig frei und ungezwungen bewegen und hingehen wann und wo man möchte, – DAS wäre ein völlig neues Lebensgefühl und ich stell es mir fantastisch vor !
    Frau zu sein ist ein Stigma per se, aber nur weil es da das Andere gibt – und bei diesem ganzen Wahnsinn soll Frau, ihrer Rolle entsprechend, auch noch freundlich sein. Da stellt sich doch die Frage: bin ich Jesus oder Gott ?
    Mit schwesterlichen Grüßen
    „nur“ Maria

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *