Ernstfall für die EU – Die Briten steigen aus

Nur ganz kurz, weil ich in die Arbeit muss. Es scheint am Freitagmorgen um 6:30 Uhr so, dass die Briten aussteigen aus der EU. Das ist sensationell, aber nicht so überraschend, wie es uns die Pro-EU-Mafia weismachen will. Jetzt spielen die Börsen verrückt, London, Washington, Berlin und Paris sind geschockt.

Dabei haben die alle ihre ganz eigenen Probleme, mit denen sie derzeit fertigwerden müssten, aber nicht werden: Frankreich wird gelähmt vom Widerstand gegen die Reformen. Die USA schlittern in die nächste Rezession. In Berlin geht die Ära Merkel zu Ende.

Und jetzt bricht für alle das große Lügengebäude ein. Das ist wahrscheinlich der Anfang vom Grande Finale, auf das wir solange gewartet haben.

Was jetzt passiert ist, ist Folgendes: Mainstream-Politik und -Medien haben es in einem großen Kraftakt mit der größten Angst-Kampagne, an die ich mich erinnern kann, nicht geschafft, die Briten einzuschüchtern.

Am 22. Mai, in Österreich, war dies noch gelungen, als man die Menschen im Alpenland durch eine vergleichbare Kampagne in letzter Minute eingeschüchtert hat und den NATO-freundlichen Kandidaten bei der Stichwahl für den Präsidenten durchboxte.

Die Botschaft ist klar: Selbst wenn sich das Establishment über Parteigrenzen hinweg mit dem gesamten manipulativen Medienzirkus zusammenrauft, kann es die Fliehkräfte in Europa nicht mehr aufhalten.

Ein neues Zeitalter bricht an. Eines, in dem Europa seine Vielfalt wieder mehr zur Geltung bringt. Die Nationalstaaten gewinnen neue Kraft. Das rot-grün-schwarze Parteienkartell in Berlin macht sich bei diesem Ergebnis in die Hose. Die USA können nicht mehr unbedingt auf ein zur Einigung neigendes Europa setzen, im Gegenteil.

Ihr geostrategisches Schachbrett bricht auseinander. Der Brückenkopf in Eurasien steht auf dem Spiel. Das könnte ein schnelles Ende der Russland-Sanktionen und eine baldige Wiederannäherung an Russland bedeuten. Und schwere Zeiten für Washingtons Vasallen. Merkel sitzt jetzt definitiv im Schleuderstuhl.

Jetzt werden sämtliche Kräfte in Europa gegen die bestehende EU- und Einigungsdoktrin aufbegehren. In allen Ländern des Kontinents werden sich die Menschen ermutigt fühlen, mehr Widerstand gegen Politik zu leisten, die an ihnen vorbeigeht und gegen ihren Willen gerichtet ist.

Das bedeutet auch das baldige Ende dieses verrückten Multikulti-Traums in Deutschland.

So, das waren nur erste Gedanken, Splitter, schnell hingeschrieben, ins Unreine gedacht, aber voller Euphorie …

3 Gedanken zu „Ernstfall für die EU – Die Briten steigen aus

  • 24. Juni 2016 um 8:57
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    Ich freue mich ebenso. Endlich wurde der antidemokratischen, korrupten EU die rote Karte gezeigt. Das wird ganz sicher nicht ohne Folgen bleiben. Ich sehe es auch so, daß nun die Stimmen, die die Souveränität der Nationalstaaten zurückhaben wollen, an Gewicht zulegen werden. Ich feue mich ungemein, daß die Briten diesen Mut aufgebracht haben.
    Johnson hatte in seiner letzten Ansprache vor dem Votum recht; denn er sagte sinngemäß, daß die Briten bei ihrer Abstimmung auch all jenen eine Stimme geben müssen, die gern einen Austritt ihrer Nation aus der EU wollen, aber nicht danach gefragt werden.

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  • 24. Juni 2016 um 15:23
    Permalink

    Volksabstimmung JETZT auch in Deutschland! Für den Dexit unseres Landes!
    Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für Massendemonstrationen und eine
    demokratische Revolution von Unten. Jetzt müßte der deutsche Bürger
    Sturm laufen, damit dieser unlegitimierte EU-Beamten-und Politikermoloch endgültig
    zusammenbricht. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, denn die EU taumelt und
    ist schwach wie nie zuvor!

    Antwort

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