Impfzwang – Wer schützt unsere Kinder vor Big Pharma?

Ich bin kein Arzt und habe garantiert nicht den Anspruch, irgend etwas sicher zu wissen. Mein Ziel ist es, Menschen zum Nachdenken und Nachforschen anzuregen. Man kommt nicht immer ohne Medikamente aus, aber wenn man sie schlucken muss, dann mit dem Ziel, wieder gesund zu werden.

Letzte Woche rief ich eine Freundin in Kanada an und sie erzählte mir, dass ihre 11-jährige Tochter Anti-Depressiva bekommt! Dann kam noch ein Beitrag von Dr. Hart von der Columbia University hinzu, der darauf hinweist, dass zwischen einem ADHS Medikament mit dem Namen Adderall und Chrystal Meth kaum ein Unterschied besteht.

Da hat es mir erstmal die Sprache verschlagen und ich habe etwas recherchiert (als völliger Laie natürlich) und festgestellt, dass viele der ADHS Medikamente wie z.B. Ritalin inzwischen Modedrogen sind.

In einem New York Times Beitrag wird auf den Bericht des „Centres for Desease Control and Prevention“ hingewiesen, aus dem hervorgeht, dass nach Schätzungen in den USA bereits über 10.000 Kinder im Alter von 2-3 Jahren Medikamente für ADHS verschrieben bekommen.  Da muss ich kein Arzt sein, um festzustellen, dass hier eine ganze Branche außer Kontrolle geraten ist.

Ich habe BWL studiert und hatte mal die Budgetverantwortung für ca. 130 Mio Euro.
Nur aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht ist es doch klar, dass die gewinnorientierte Pharmaindustrie an gesunden Menschen kein Interesse haben kann.

Mit einer Profitmarge von 21% laut Forbes ist der Sektor „Health and Technology“ mit großem Abstand der profitabelste Sektor. Die deutschen Vorstände von Pharmakonzernen verdienten laut finanzen.net 2014 zwischen 4-6 Mio Euro im Jahr.

Um an die Spitze dieser Firmen zu kommen, geht man buchstäblich über Leichen (Nebenwirkung einiger gängiger Präparate). Laut Deloitte werden die weltweiten Umsätze dieser Branche auf 1,6 Billionen US$ in 2016 geschätzt.

Jeder in der ganzen Kette – vom Arzt über die Pharmaindustrie, über die Apotheker (siehe Panorama  im Ersten vom 18.2.) und die Krankenversicherungen, bis hin zu Politikern (extreme Lobbyarbeit der Pharma) will doch nicht einer ernsthaft diese Cash-Kuh schlachten!!!!

Also, der älteren Generation schmeißt man schon die Blutdruck-, Cholesterin-, Diabetes-, Antidrepressiva- und Potenzmittel hinterher. Man schleust schon so viele wie möglich durch Chemotherapie und sonstige Krebstherapien, auch wenn wir zum Beispiel wissen, dass zwischen 22-31% der mit Brustkrebs diagnostizierten Frauen, gar keinen haben laut dem New England Medical Journal. 

Da bleiben als einziges Wachstumsfeld nur noch unsere Kinder übrig!!!!!!

IMPFZWANG ist doch ein tolles Geschäftsmodell. Das hat gleich sehr viele betriebswirtschaftliche Vorteile. Erstmal sichere Einnahmen für alle Beteiligten inkl. unseren Politikern. An möglichen Impfschäden verdient man gleich mit und hat lebenslänglich Patienten, denn bei der Kanne an Medikamenten wird noch jeder depressiv und damit gleich Anti-Depressiva hinterher.

Warum wird die Diskussion immer auf Impfen oder NICHT Impfen reduziert? Warum nicht auf, müssen wir SO VIEL IMPFEN? Die Zahl der Impfungen sind in den letzten Jahren drastisch angestiegen siehe Beitrag in Kopp online.

Das würde aber eine Diskussion lostreten, die alle Beteiligte im Gesundheitswesen nicht haben wollen, denn die Öffentlichkeit könnte auf die Idee kommen, dass man vielleicht Nachweise für die Wirkung von Impfungen fordern könnte.

Warum gibt es kaum umfassende und unabhängige Studien über die Nebenwirkungen von Impfstoffen? Wieso müssen Pharmaunternehmen nicht alle Ergebnisse ihrer Teststudien veröffentlichen für die Zulassung von Medikamenten? Wenn dann noch die Politik mit den Firmen in einem Bett liegt, gibt es keinen Schutz mehr. Oder hat jemand von Euch ernsthaft geglaubt, dass der Schutz unserer Kinder im Vordergrund steht, wenn jetzt die CDU und SPD Impfzwang fordern?

Ich habe meine Kinder alle impfen lassen (nur keine Grippeimpfungen, die halte ich persönlich für nutzlos), würde aber so manche Impfung heute auslassen und wäre froh gewesen, wenn mein Arzt mich besser aufgeklärt hätte. Ich bin aber gegen eine Impfpflicht, weil wir uns damit einer gewissenlosen Mafia ausliefern und wir uns nicht wehren können, wenn z.B. irgendwelche Zusatzstoffe den Impfungen beigemischt werden oder Impfstoffe ungetestet an ihnen ausprobiert werden (erinnert ihr Euch noch an die Schweinegrippe?). Besteht erstmal ein Zwang, dann haben wir als Eltern verloren und können nicht mehr darüber entscheiden, was wir für unsere Kinder wollen.

Wer also schützt unsere Kinder in diesem kaputten System?

KEINER, das wird den Eltern überlassen. Wie soll man als Eltern wissen, ob der Arzt gerade wieder einmal von seinem Pharmavertreter dazu gepuscht wurde, oder ob das Medikament sicher ist? Leider kann man bei neuen Medikamenten nicht mehr davon ausgehen, dass sie sicher sind.

In den letzten Jahren wurden immer wieder Firmen wie z.B. GlaxoSmithKline dabei erwischt, dass sie Gesundheitsrisiken unterschlagen haben wie z.B. bei dem Medikament Avandia. Bei der Antibabypille Yasmin kennt man das erhöhte Risiko, und trotz Todesfällen bei jungen Frauen nimmt man Yasmin nicht vom Markt.    –    Der Profit heiligt die Mittel!

 

 

 

 

 

 

4 thoughts on “Impfzwang – Wer schützt unsere Kinder vor Big Pharma?

  • 9. März 2016 at 10:25
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    Kritik an der Pharmakotherapie ist wohlfeil, weil immer möglich (allein schon wegen der unzähligen Nebenwirkungen der Medikamente)! Das einzige, worauf es in der Therapie ankommt, ist das Abwägen von Nutzen und Schaden. Vielleicht wird auch der Autor dieses Artikels ja einmal persönlich davon profitieren können.
    Modern ist ja heute auch, gegen den „Impfzwang“ anzuschreiben. Wer noch wie ich, Kinder nach dem sommerlichen Freibadbesuch an Kinderlähmung erkrankt, verkrüppelt, in der „eisernen Lunge“ dahin vegetierend, oder gestorben, erlebt hat, kann darüber nur seinen Kopf schütteln.
    Unser – so selbstverständlich gewordenes – gutes Leben verleitet (auch) zur gedanklichen Bequemlichkeit und zu allerlei Spielen mit „schönen“ Gedanken – die dann in der Wirklichkeit aber meist den Realitätscheck nicht bestehen.
    Übrigens, was hätte man darum gegeben, beim letzten Ebola-Ausbruch einen potenten Impfstoff gehabt zu haben, mit dem man die Bevölkerung hätte schützen können….

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    • 10. März 2016 at 10:39
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      Um Nutzen und Schaden abwägen zu können, braucht man zuverlässige und unabhängige Studien. Die überwiegende Anzahl der Studien stammt von den Pharmaunternehmen selber. Leider stellt sich immer wieder heraus, dass solche Studien manipuliert (z.B. https://www.tagesschau.de/inland/arzneimittel-zulassungen-103.html) worden sind oder schlimme Nebenwirkungen erst viel zu spät zugegeben werden. Ich könnte Ihnen hier so viele Beispiele nennen, dass Sie vielleicht die Kritik von mir verstehen können. Früher hätte ich mal unserem Kontrollsystem in dieser Branche vertraut, aber leider hat die Verzahnung von Politik und Wirtschaft so zugenommen, dass unsere Kontrollorgane nicht mehr richtig funktionieren. Wenn uns dann auch noch die Wahl genommen wird, liefern wir uns bedingungslos aus.
      In unserem Blog werden Sie im übrigen keinen Beitrag lesen, der nicht vorher recherchiert wurde.

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    • 13. März 2016 at 13:18
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      Hallo Herr Schrader, ich kann nicht beurteilen, in weit sie sich mit dieser Thematik befasst haben. Das Beispiel mit dem Freibad finde ich einwenig zusammen gestaucht. Die Kinder, die sie anführen wollen, haben all diese Krankheiten nacheinem Besuch im Freibad gehabt?
      EBOLA führen sie auf. Schon einmal Berichte und Studien darübergelesen? Da ist etwas ganz anderes gewesen und es gab auch viele Berichte darüber, dass wirksame Mittel verboten wurden, da sie nicht von der Pharma kamen und auch nur ein tausendstel gekostet hätten. Selbst der Import wurde verboten.
      Wenn sie schon so weit zurückgreifen, sollten sie sich mal mit der „spanischen“ Grippe auseinandersetzen. In der heutigen Zeit ist die Welt ein einziger Ort der Versuche der Finanz Eliten geworden.

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