Die Freiheit stirbt nicht in diesem Lande – Sie ist bereits beerdigt, wenn wir sie nicht verteidigen

Gastbeitrag von Detlef Korus

Ich bin Freiberufler – und zwar gerne. Von linksgrünen Idioten jedweder Parteicouleur mit diktatorischer Pseudomoral überzogen zu werden, nervt allerdings ohne Ende – jeden Tag mehr, und auch
das: Von Politikern, die nie im Leben etwas anderes geschafft haben als von Diäten fett zu werden, vorgekaut zu bekommen, wofür Sie die von mir bezahlten Steuern am liebsten verschleudern wollen – das nenne ich: Veruntreuung, die kein Beamter, kein Staatsjurist je angreift, je anklagt.

Mir inzwischen wurscht, aber niemand in diesem Land braucht solche verkrachten Existenzen, Nichtstuer, Pensionsabzocker, komplett überflüssigen Stempel- und Moralkeulenschwinger. Sogenannte Journalisten, die sich als Höflinge verstehen, erst recht nicht. Die Freiheit stirbt nicht in diesem Lande. Sie ist bereits beerdigt, wenn wir sie nicht verteidigen.

Nicht gegen „Flüchtlinge“. Sondern zuallererst (!) gegen die Feinde der Freiheit im Inneren: die etablierten, sich selbst bedienenden, verfetteten Parteien und verbeamteten Politbonzen, die schlimmer sind als jeder Terrorist (der hat ja vielleicht noch so etwas wie einen – wenn auch falschen – Glauben). Beamte und Funktionäre, die in selbstherrlicher Überwacher-Manier meinen, Sie wären die Obrigkeit, wenn Sie mit gnadenloser Härte gegen Bürger Knöllchen, Kassenbeiträge und Steuern zwangsvollstrecken.

Und das, während sie gleichzeitig das hart erarbeitete Geld mit dem
Tieflader zur Amtsstube hinausfeuern – für eine Klientel, die alles vorhat, nur nicht, etwas für dieses Land zu erreichen. Weil diese Figuren sich an einem solchen Verschleuderungssystem nur die Taschen vollstopfen – das dürfen wir ändern. Es gibt keine Demokratieverdrossenheit. Nur Parteienverdrossenheit – und davon viel zu wenig!

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