Auch in der Schweiz floriert die Asyl-Industrie

Flickr, Commons, Emanuel Papamanolis
Flickr, Commons, Emanuel Papamanolis

Für Kommunen und Länder ist sie ein logistischer Albtraum. Angela Merkel sichert sich einen Platz im Guiness-Buch der größten Fehler, die europäische Regierungen je gemacht haben. Die Flüchtlingskrise.

Doch andere freuen sich über ein Millionengeschäft. Jeder Kriegsflüchtling und jeder Wirtschaftsmigrant, der ins Land kommt, braucht eine Unterkunft, ein Bett, Essen, Trinken, medizinische Versorgung, eventuell Sprachkurse und vieles mehr. Von Busfahrern, Tischlern und Anwälten ganz zu schweigen.

Die „Schweiz am Sonntag“ berichtet heute über das Millionengeschäft mit den Flüchtlingen. Der Bericht über die „Rekordumsätze der Schweizer Asylfirmen“ schlägt im Blätterwald der Eidgenossen natürlich hohe Wellen.

Denn er veranschaulicht, was auch bei uns in Deutschland gilt: Hier nährt sich eine ganze Industrie selbst und entwickelt dabei eine Eigendynamik, die hilft, das Mantra der Kanzlerin – „Wir schaffen das“ – gegen den Widerstand weiter Teile der Bevölkerung aufrecht zu erhalten.

Die Autoindustrie beschäftigt in Deutschland als eine der drei größten Branchen knapp 775.000 Menschen. Die Asyl-Industrie kommt auf 2,4 Millionen.

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