Angela Merkel ist spätestens nach diesem Jahreswechsel nicht mehr haltbar

Angeblich ist die Silvesternacht diesmal „ohne große Zwischenfälle“ verlaufen. Doch noch bevor alle Ermittlungen abgeschlossen sind, muss man bestürzt feststellen: In Deutschland gibt es organisierte und äußerst mobile Gewalt in einem Ausmaß, die nur noch Entsetzen hervorruft. Sie offenbart das komplette Versagen des Rechtsstaates und drängt vor allem eine Frage auf: Wann tritt Angela Merkel endlich zurück?

Fast sinnbildlich und stellvertretend für das erneute Versagen der Mainstream-Presse las ich heute die Online-Berichte der BILD. Dort wurde die (zwar berechtigte, aber) völlig irreführende Kritik an der Verwendung des Polizei-Kürzels „Nafri“ so hochgespielt, dass man den Grünen nur gratulieren kann.

Die Kritik an der Wortwahl der Polizei-Tweets in der Silvesternacht hat es beabsichtigt – und auch
fabelhaft zuwege gebracht – dass von dem eigentlichen Problem, dass der Staat unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann, fast vollständig abgelenkt wurde. Damit haben jene, die die Migrationskrise mit verursacht haben, erfolgreich – weil weitgehend – unerwünschte Analysen, Kritik und Wortmeldungen aus den Schlagzeilen verdrängt. Kritische Anmerkungen sind ja sowieso nur noch „rechte“ und dumpfe „populistische“ Bekundungen.

Das ganze Ausmaß an latenter Gewalt und sprungbereiter Aggressivität, das nun durch unser Land vagabundiert, hat der Sicherheitsexperte Stefan Schubert in einem Post auf seiner Facebookseite so beschrieben:

Überall im Land haben sich Nafris zu Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen hat: Aufmarschiert sind 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob »Allahu Akbar« skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen, dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und auch aus Hagen liegen Erkenntnisse vor. Von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden bis jetzt 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. »Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner« so die Polizei.

Über den Hintergrund der gewaltbereiten Nordafrikaner und anderer Silvester-Gefährder weiß Schubert Folgendes:

Die Analyse der vorliegenden Bilder bestätigen meine bisherigen Recherchen, demnach bestehen diese Araber-Gangs ausschließlich aus Männern zwischen 18-30 Jahren, sie sind hochmobil und bestens über ihre Smartphones und Chatgruppen miteinander vernetzt. Ohne Schwierigkeiten rotten sie sich schon Stunden vorher zu Gruppen von 300 Mann zusammen und reisen gemeinsam an, dies war in Köln und auch Frankfurt zu beobachten.

Wie die WELT angesichts dieser Beobachtungen zu dem Schluss kommt die bestens organisierten Zusammenrottungen am letzten Tag des vergangenen Jahres seien eine „Gruppenbildung wie aus dem Nichts“ (Lügenpresse? Fake News?), ist für mich gelinde gesagt einfach unerklärlich.

Hier wird nach altbewährtem Muster ein falscher Eindruck erweckt, nämlich der, dass es sich hier um eine zufällige Häufung von Einzeltätern handelt, die nicht organisiert und vernetzt sind und deshalb keine dauernde Gefahr darstellen. Es ist ja auch nicht allzu viel passiert, wenn man das mit der Silvesternacht 2015 vergleicht.

Allerdings: Dass in Köln 1.500 Polizisten im wohl organisierten Einsatz waren und zwei Hundertschaften zusätzlich anfordern mussten, lässt uns ahnen, wie brisant und gefährlich auch diese Silvesternacht in Wirklichkeit war und wie schnell es ohne den von der Grünen-Chefin Simone Peter kritisierten Polizeieinsatz zu einer Katastrophe hätte kommen können.

Völlig recht hat daher Gerd Held mit seiner Einschätzung bei Tichy´s Einblick, dass wir der umherschweifenden Willkürherrschaft der alltäglichen Gewalt nicht entkommen können, sie konnte nur mit dem größten Sicherheitsaufgebot an Silvester seit 70 Jahren einigermaßen im Zaum gehalten werden. Dass deswegen alle Frauen sicher waren, lässt sich aber selbst ohne das Vorliegen einer abschließenden Bilanz mit einem klaren NEIN beantworten, denn jede einzelne sexuelle Belästigung oder Vergewaltigung ist eine zu viel.

Das Fazit von Gerd Held illustriert das ganze Debakel, das uns die Kanzlerin mit ihrer Migrationspolitik in Sachen Sicherheit bereitet hat:

Spätestens jetzt ist unübersehbar: In diesem Land steht ein Migranten-Mob, eine vagabundiere Masse aus einzelnen, gutvernetzten Grüppchen und Banden. Gewaltbereit, oft mit Messern bewaffnet, ständig bereit zum Gelegenheitsdiebstahl oder sexuellen Übergriff, aber auch vor schwerem Raub, Vergewaltigung und Mord nicht zurückschreckend. Sie belagert und besetzt Plätze, sie verfolgt, vertreibt oder umzingelt Passanten und Anwohner, macht die Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Sport oder zum Abendvergnügen unsicher.

Das ist Deutschland im noch jungen Jahr 2017, das jetzt Anlauf zu jener Bundestagswahl nimmt, für die sich Angela Merkel als die beste Kandidatin empfiehlt. Welche Probleme ihre Politik uns bereitet, wissen wir schon. Wie sie den Schlamassel beseitigen will, den sie selbst angerichtet hat, hat sie noch mit keinem Wort verraten. Sie kann es gar nicht. Sie IST das Problem.

5 thoughts on “Angela Merkel ist spätestens nach diesem Jahreswechsel nicht mehr haltbar

  • 2. Januar 2017 at 16:50
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    Keiner der Politschranze, die derzeit Deutschland verwalten (von „regieren“ kann wahrlich keine Rede mehr sein) ist im Grunde haltbar.
    Schaut man sich die Nachrichtenlage im noch jungen Jahr 2017 an, muss jedem vernünftig denkenden Menschen klar werden, dass wir es mit einer von „politischer Korrektheit“, Lügen und Opportunismus getriebenen Clique zu tun haben, die abgehoben in ihrer eigenen Welt vor sich hin sumpft und nur darüber nachdenkt, wie sie ihren Platz an den Fressnäpfen der Nation erhalten kann.
    Anstatt sich darüber den Kopf zu zerbrechen, was es eigentlich bedeutet, dass mehrere Tausend Polizisten dafür sorgen müssen, dass Silvesterpartys nicht zu Grapsch- und Antanzorgien verkommen, wird darüber fabuliert, ob man bei der Überwachung politisch korrekt gehandelt hat. Den Vogel schiesst Herr Gabriel ab, indem er am heutigen Tag ein Papier vorlegt, für dessen Inhalt er die AfD, PeGiDa und ihre Anhänger (hat er dort teilweise abgeschriebenen??) als Pack bezeichnet hat!
    Einfach nur noch widerlich…

    Gruss
    Tom

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  • 2. Januar 2017 at 16:58
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    dem deutschen seine Kultur,
    Gefolgsam bis zum untergang.
    siehe 8.5.1945

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  • 2. Januar 2017 at 19:54
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    Vollkommen richtig. Merkel muss sofort zurücktreten.

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  • 2. Januar 2017 at 22:48
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    Zitat: „Dort wurde die (zwar berechtigte, aber) völlig irreführende Kritik an der Verwendung des Polizei-Kürzels „Nafri“ so hochgespielt, dass man den Grünen nur gratulieren kann.“
    Die Abkürzung Nafri steht für Nordafrikaner. Diese stellen keine Rasse dar, dies ist eine Abkürzung, welche Menschen einer bestimmten Gegend auf diesem Planeten zuordnet, somit kann dieser Begriff auch nicht rassistisch sein. (Polizisten, die sich per Funk etc. miteinander verständigen, möchten sicherlich Zeit sparen, und das lange Wort Nordafrikaner nicht aussprechen. – Warum sagen andere Bevölkerungsgruppen Kita statt Kindertagesstätte?!)
    Die Abkürzung Kita für Kindertagesstätte steht für (kleine) Menschen, die in einer entsprechenden Einrichtung untergebracht sind.
    In beiden Fällen sind bestimmte Gruppen gemeint, die bestimmte Areale nutzen – unabhängig von ihrer Nationalität. Denn der Maghreb ist kein Staat, und eine Kindertagesstätte auch nicht. Höchstens kann man Vertreter derselben darin finden.

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  • 4. Januar 2017 at 14:20
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    Gerade las ich, dass Tschechien das Recht auf das Tragen von Waffen in seine Verfassung aufnehmen will. Nebenbei bemerkt wähnt sich dort bereits annähernd jeder zehnte Einwohner im Besitze einer Schusswaffe – und dennoch gehört Tschechien zu den sichersten Ländern der Welt, mit einer traumhaft niedrigen Vergewaltigungsstatistik. Woher das wohl kommt? Ich bin in Tschechien geboren und kenne somit die Mentalität ganz gut. Die meisten Tschechen mögen das Deutsche, haben für die deutsche Grenzpolitik und speziell für unsere Kanzlerin nur ein amüsiertes Kopfschütteln übrig. Der allgemeine Tenor: keine Asylanten, explizit keine Muslime ins Land lassen! Ich lebe bereits 47 Jahre hier und meine Frau ist Deutsche, aber wir sind stark am überlegen die Koffer zu packen und entweder in Tschechien, oder in Ungarn unser restliches Leben zu verbringen. Danke Frau Merkel …

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